Bei den XXII. Olympischen Spielen 1980 in Moskau fanden 38 Wettkämpfe – davon 24 für Männer und 14 für Frauen – in der Leichtathletik statt. Austragungsort war das Zentrale Leninstadion, auch als Luschniki-Stadion bezeichnet.

Teilnehmer und Boykott

Auch bei zahlreichen früheren Austragungen Olympischer Spiele hatte es immer wieder Nationen gegeben, die durch ihre Teilnahmeverweigerung Zeichen hatten setzen wollen. Bei diesen Spielen in Moskau allerdings nahm der Boykott ein in dieser Form vorher nie erlebtes Ausmaß an. Ausführliche Informationen dazu finden sich im allgemeinen Teil zu den Olympischen Spielen 1980.

Wie in vielen anderen Sportarten auch führte der Boykott, dazu, dass zahlreiche Favoriten und Weltklasseathleten nicht am Start waren. Besonders fehlten natürlich die Leichtathleten aus den Vereinigten Staaten. Auch Sportler aus der Bundesrepublik Deutschland waren in Moskau nicht dabei. Bemerkbar macht sich in den Ergebnisübersichten auch der Umstand, dass einige Nationen nicht unter ihrer Nationalflagge, sondern unter neutraler IOC-Flagge. Das erscheint für diese Länder etwas ungewohnt.

Stadion

Das Zentrale Leninstadion, auch als Luschniki-Stadion bezeichnet, war bereits 1956 erbaut worden und diente der Nutzung sehr verschiedener Sportarten wie Fußball, Leichtathletik, Eishockey u. a. Für die 1980er Spiele wurde die Sportanlage umgebaut und modernisiert, um den gewachsenen Ansprüchen gerecht zu werden. Wie inzwischen üblich standen acht Bahnen zur Verfügung, sodass acht Teilnehmer an den Endläufen teilnehmen konnten. Dies wurde auch in den Wurfdisziplinen sowie im Weit- und Dreisprung für die letzten drei Finaldurchgänge wieder so praktiziert.

Messtechnik

Der Einsatz elektronischer Messinstrumentarien war inzwischen Standard, und zwar sowohl bei den Zeiten der Läufer als auch den erzielten Weiten im Springen und Werfen. Die Lauf- und Gehzeiten wurden außer bei Streckenlängen von mehr als zehn Kilometern offiziell in Hundertstelsekunden ausgegeben. im Diskus-, Hammer- und Speerwurf wurde die erzielte Weite wie bisher auf gerade Zentimeter gerundet. In den Rekord- und Bestenlisten hatte sich die Beschränkung auf rein elektronisch ermittelte Werte, die mit zwei Nachkommastellen angegeben wurden, durchgesetzt. Das wirkte sich sehr positiv auf ein vorher gewisses Durcheinander in den Sprintstrecken aus.

Wettbewerbe

Im Wettbewerbsangebot gab es zwei Änderungen: das bei den Olympischen Spielen 1976 gestrichene 50-km-Gehen wurde wieder ins Programm aufgenommen. Damit gab es hier in Moskau wie seit 1948 zwei Gehstrecken, die wie üblich auf der Straße ausgetragen wurden. Allerdings blieb das Gehen weiterhin nur den Männern vorbehalten. Die zweite Änderung betraf den Fünfkampf der Frauen. Dort wurde der 200-Meter-Lauf durch den 800-Meter-Lauf ersetzt, um den Vielseitigkeitscharakter für diesen Mehrkampf noch mehr zu betonen.

Bei den Frauendisziplinen standen noch zahlreiche weitere Ergänzungen für die Zukunft an. Ihr längster Laufwettbewerb war nach wie vor der 1500-Meter-Lauf. Das sollte sich ab 1984 ändern. Von da an kamen nach und nach zusätzliche längere Strecken ins olympische Programm und auch bei den Sprüngen, Würfen, im Gehen und im Mehrkampf sollte es später eine sukzessive Angleichung an den Wettkampfkatalog der Männer geben.

Sportliche Erfolge

Das Leistungsniveau war bei diesen Olympischen Spielen war durch das boykottbedingte Fehlen zahlreicher Topathleten deutlich beeinträchtigt. Dennoch wurden in sechs Disziplinen immerhin sechs Weltrekorde aufgestellt. In weiteren fünfzehn Disziplinen wurde der olympische Rekord 49 Mal verbessert.

  • Weltrekorde im Einzelnen:
    • Hochsprung, Männer: 2,36 m – Gerd Wessig (DDR), Finale
    • Stabhochsprung, Männer: 5,78 m – Władysław Kozakiewicz (Polen), Finale
    • Hammerwurf, Männer: 81,80 m – Jurij Sedych (Sowjetunion), Finale
    • 800-Meter-Lauf, Frauen: 1:55,43 min – Nadija Olisarenko (Sowjetunion), Finale
    • 4-mal-100-Meter-Staffel, Frauen: 41,60 s – DDR (Romy Müller, Bärbel Wöckel, Ingrid Auerswald, Marlies Göhr), Finale
    • Fünfkampf, Frauen: 5083 P (1981er Wertung: 5213 P) – Nadija Tkatschenko (Sowjetunion), Finale
  • Olympische Rekorde im Einzelnen:
    • 20-km-Gehen, Männer: 1:23:35,5 h – Maurizio Damilano (Italien)
    • 50-km-Gehen, Männer: 3:49:22 h – Hartwig Gauder (DDR)
    • Hochsprung Männer: 2,27 m – Gerd Wessig (DDR), Finale
    • Hochsprung Männer: 2,27 m – Jacek Wszoła (Polen), Finale
    • Hochsprung Männer: 2,27 m – Henry Lauterbach (DDR), Finale
    • Hochsprung Männer: 2,27 m – Jörg Freimuth (DDR), Finale
    • Hochsprung Männer: 2,29 m – Jacek Wszoła (Polen), Finale
    • Hochsprung Männer: 2,29 m – Jörg Freimuth (DDR), Finale
    • Hochsprung Männer: 2,29 m – Henry Lauterbach (DDR), Finale
    • Hochsprung Männer: 2,29 m – Gerd Wessig (DDR), Finale
    • Hochsprung Männer: 2,31 m – Gerd Wessig (DDR), Finale
    • Hochsprung Männer: 2,31 m – Jacek Wszoła (Polen), Finale
    • Hochsprung Männer: 2,31 m – Jörg Freimuth (DDR), Finale
    • Hochsprung Männer: 2,33 m – Gerd Wessig (DDR), Finale
    • Stabhochsprung, Männer: 5,50 m (egalisiert) – Władysław Kozakiewicz (Polen), Finale
    • Stabhochsprung, Männer: 5,50 m (egalisiert) – Jean-Michel Bellot (Frankreich), Finale
    • Stabhochsprung, Männer: 5,55 m – Konstantin Wolkow (Sowjetunion), Finale
    • Stabhochsprung, Männer: 5,55 m – Tadeusz Ślusarski (Polen), Finale
    • Stabhochsprung, Männer: 5,55 m – Philippe Houvion (Frankreich), Finale
    • Stabhochsprung, Männer: 5,55 m – Mariusz Klimczyk (Polen), Finale
    • Stabhochsprung, Männer: 5,60 m – Władysław Kozakiewicz (Polen), Finale
    • Stabhochsprung, Männer: 5,60 m – Jean-Michel Bellot (Frankreich), Finale
    • Stabhochsprung, Männer: 5,65 m – Władysław Kozakiewicz (Polen), Finale
    • Stabhochsprung, Männer: 5,65 m – Konstantin Wolkow (Sowjetunion), Finale
    • Stabhochsprung, Männer: 5,65 m – Tadeusz Ślusarski (Polen), Finale
    • Stabhochsprung, Männer: 5,65 m – Philippe Houvion (Frankreich), Finale
    • Stabhochsprung, Männer: 5,70 m – Władysław Kozakiewicz (Polen), Finale
    • Stabhochsprung, Männer: 5,75 m – Władysław Kozakiewicz (Polen), Finale
    • Kugelstoßen, Männer: 21,35 m – Wolodymyr Kysseljow (Sowjetunion), Finale
    • Hammerwurf, Männer: 78,22 m – Jurij Sedych (Sowjetunion), Qualifikation
    • 200-Meter-Lauf, Frauen: 22,26 s – Natalja Botschina (Sowjetunion), Viertelfinale bei einem Rückenwind von 0,88 m/s
    • 200-Meter-Lauf, Frauen: 22,03 s – Bärbel Wöckel (DDR), Finale, bei einem Rückenwind von 1,46 m/s
    • 400-Meter-Lauf, Frauen: 48,88 s – Marita Koch (DDR), Finale
    • 1500-Meter-Lauf, Frauen: 3:59,2 min – Tatjana Kasankina (Sowjetunion), Vorlauf
    • 1500-Meter-Lauf, Frauen: 3:56,56 min – Tatjana Kasankina (Sowjetunion), Finale
    • 100-Meter-Hürdenlauf, Frauen: 12,56 s – Wera Komissowa (Sowjetunion), Finale
    • Hochsprung Frauen: 1,94 m – Sara Simeoni (Italien), Finale
    • Hochsprung Frauen: 1,94 m – Urszula Kielan (Polen), Finale
    • Hochsprung Frauen: 1,94 m – Jutta Kirst (DDR), Finale
    • Hochsprung Frauen: 1,97 m – Sara Simeoni (Italien), Finale
    • Weitsprung, Frauen: 6,96 m – Tetjana Skatschko (Sowjetunion), Finale
    • Weitsprung, Frauen: 7,01 m – Tetjana Skatschko (Sowjetunion), Finale
    • Weitsprung, Frauen: 7,04 m – Brigitte Wujak (DDR), Finale
    • Weitsprung, Frauen: 7,06 s – Tatjana Kolpakowa (Sowjetunion), Finale
    • Kugelstoßen, Frauen: 22,41 m – Ilona Slupianek (DDR), Finale
    • Diskuswurf, Frauen: 69,76 m – Evelin Jahl (DDR), Finale
    • Diskuswurf, Frauen: 69,96 m – Evelin Jahl (DDR), Finale
    • Speerwurf, Frauen: 66,66 m – Ute Richter (DDR), Qualifikation
    • Speerwurf, Frauen: 68,40 m – María Caridad Colón (Kuba), Finale

Die mit Ausnahme von 1972 und 1976 bei allen Spielen erfolgreichste Nation USA war nicht dabei. So präsentierte sich Gastgeber Sowjetunion mit fünfzehn Leichtathletikolympiasiegen als erfolgreichstes Land. Die DDR konnte elf Olympiasiege verbuchen und belegte damit Rang zwei dieser Wertung. Alle anderen Nationen folgten weit abgeschlagen. Großbritannien gewann vier Goldmedaillen, Italien drei und die Sportler aus Polen sowie Äthiopien hatten je zwei Olympiasieger vorzuweisen. Für alle weiteren Nationen gab es in der Leichtathletik höchstens eine Goldmedaille.

Drei Sportler errangen zwei Goldmedaillen in der Leichtathletik bei diesen Spielen:

  • Miruts Yifter (Äthiopien) – 5000-Meter-/10.000-Meter-Lauf
  • Bärbel Wöckel (DDR) – 200-Meter-Lauf/4-mal-100-Meter-Staffel mit Weltrekord über 4 × 100 m
  • Wiktor Markin (Sowjetunion) – 400-Meter-Lauf/4-mal-400-Meter-Staffel

Jeweils eine Gold- und eine Silbermedaille gab es für folgende fünf Athleten:

  • Sebastian Coe (Großbritannien) – Gold: 1500-Meter-Lauf/Silber: 800-Meter-Lauf
  • Allan Wells (Großbritannien) – Gold: 100-Meter-Lauf/Silber: 200-Meter-Lauf. Er erreichte darüber hinaus Platz vier mit der britischen 4-mal-100-Meter-Staffel.
  • Marita Koch (DDR) – Gold: 400-Meter-Lauf/Silber: 4-mal-400-Meter-Staffel
  • Marlies Göhr (DDR) – Gold: 4-mal-100-Meter-Staffel/Silber: 100-Meter-Lauf
  • Wera Komissowa (Sowjetunion) – Gold: 100-Meter-Hürdenlauf/Silber: 4-mal-100-Meter-Staffel

Drei weitere Leichtathleten errangen jeweils eine Gold- und eine Bronzemedaille:

  • Nadija Olisarenko (Sowjetunion) – Gold: 800-Meter-Lauf/Bronze: 1500-Meter-Lauf
  • Steve Ovett (Großbritannien) – Gold: 800-Meter-Lauf/Bronze: 1500-Meter-Lauf
  • Ingrid Auerswald (DDR) – Gold: 4-mal-100-Meter-Staffel/Bronze: 100-Meter-Lauf

Darüber hinaus ist folgende Leistung besonders hervorzuheben:

  • Der sowjetische Dreispringer Wiktor Sanejew fügte seinen drei Goldmedaillen von 1968, 1972 und 1976 noch eine silberne im Dreisprung hinzu.

Folgende hier siegreiche Leichtathleten hatten bereits bei früher ausgetragenen Olympischen Spielen Goldmedaillen errungen:

  • Bärbel Wöckel (DDR) – 100-Meter-Lauf/4-mal-400-Meter-Staffel, Wiederholung Ihrer Siege von 1976 (damals als Bärbel Eckert), damit jetzt vierfache Olympiasiegerin
  • Tatjana Kasankina (Sowjetunion) – 1500-Meter-Lauf, Wiederholung ihres Siegs von 1976, darüber hinaus 1976 Siegerin über 800 Meter damit jetzt dreifache Olympiasiegerin
  • Waldemar Cierpinski (DDR) – Marathonlauf, Wiederholung seines Siegs von 1976, damit jetzt zweifacher Olympiasieger. Vor ihm war es nur dem Äthiopier Abebe Bikila gelungen, einen Sieg in diesem längsten Laufwettbewerb zu wiederholen. Er hatte die Rennen 1960 und 1964 für sich entscheiden können.
  • Jurij Sjedych (Sowjetunion) – Hammerwurf, Wiederholung seines Siegs von 1976, damit jetzt zweifacher Olympiasieger
  • Evelin Jahl (DDR) – Diskuswurf, Wiederholung Ihres Siegs von 1976 (damals als Evelin Schlaak), damit jetzt zweifache Olympiasiegerin
  • Marlies Göhr (DDR) – 4-mal-400-Meter-Staffel, Wiederholung Ihres Siegs von 1976, damit jetzt zweifache Olympiasiegerin

Resultate Männer

100 m

Finale am 25. Juli

Wind: 1,11 m/s

Anmerkung:
Zur Windangabe gibt es Unstimmigkeiten. In einer Quelle wird angemerkt, dass hier nicht korrekt abgelesen worden sei und der tatsächlich Wind eher bei −1,2 m/s gelegen habe.

200 m

Finale am 28. Juli

Wind: 0,88 m/s

400 m

Finale am 30. Juli

800 m

Finale am 26. Juli

1500 m

Finale am 1. August

5000 m

Finale am 1. August

10.000 m

Finale am 27. Juli

Marathon

1. August

110 m Hürden

Finale am 27. Juli

Wind: 0,86 m/s

400 m Hürden

Finale am 26. Juli

3000 m Hindernis

Finale am 31. Juli

4 × 100 m Staffel

Finale am 1. August

4 × 400 m Staffel

Finale am 1. August

20 km Gehen

24. Juli

Von den 34 Startern erreichten 25 das Ziel. Sieben Geher wurden disqualifiziert, drei davon in aussichtsreicher Position liegend: der Olympiasieger von 1976 Daniel Bautista aus Mexiko, dessen Landsmann Domingo Colin und Anatolij Solomin aus der Sowjetunion. Zwei Teilnehmer gaben den Wettkampf auf.

50 km Gehen

30. Juli

Hochsprung

Finale am 1. August

Stabhochsprung

Finale am 30. Juli

Weitsprung

Finale am 28. Juli

Dreisprung

Finale am 25. Juli

Kugelstoßen

Finale am 30. Juli

Diskuswurf

Finale am 28. Juli

Hammerwurf

Finale am 31. Juli

Speerwurf

Finale am 27. Juli

Zehnkampf

25. und 26. Juli

Gewertet wurde nach einer 1977 modifizierten Punktetabelle. Zur besseren Einordnung der Leistung sind neben den offiziellen Punkten nach der Wertungstabelle von 1977 die nach dem heutigen Wertungssystem von 1985 umgerechneten Punktzahlen mit angegeben. Nach dieser heute gültigen Tabelle hätte es keine Veränderungen unter den ersten Acht gegeben. Aber diese Vergleiche sind natürlich nur Anhaltswerte, denn als Grundlage müssen die jeweils unterschiedlichen Maßstäbe der Zeit gelten.

Resultate Frauen

100 m

Finale am 26. Juli

Wind: 0,99 m/s

200 m

Finale am 30. Juli

Wind: 1,46 m/s

400 m

Finale am 28. Juli

800 m

Finale am 27. Juli

1500 m

Finale am 1. August

100 m Hürden

Finale am 28. Juli

Wind: 0,91 m/s

4 × 100 m Staffel

Finale am 1. August

4 × 400 m Staffel

Finale am 1. August

Hochsprung

Finale am 26. Juli

Weitsprung

Finale am 31. Juli

Kugelstoßen

Finale am 24. Juli

Diskuswurf

Finale am 1. August

Speerwurf

Finale am 25. Juli

Fünfkampf

24. Juli

Der Wettbewerb fand unter sehr fragwürdigen Vorzeichen statt. Teilnehmen durfte die sowjetische Athletin Nadija Tkatschenko, die Olympiasiegerin wurde. Sie hatte zwei Jahre zuvor gegen die Antidopingbestimmungen verstoßen, war disqualifiziert und auf Lebenszeit gesperrt worden, wurde jedoch wieder begnadigt.

Gewertet wurde nach der 1977 neu eingeführten Punktetabelle. Das neue Wertungssystem war notwendig geworden, weil der vorher zum Fünfkampf gehörende 200-Meter-Lauf durch den 800-Meter-Lauf ersetzt worden war. Grund dafür war, den Vielseitigkeitscharakter dieses Mehrkampf noch mehr zu betonen. Zur besseren Einordnung der Leistung sind neben den offiziellen Punkten nach der Tabelle von 1977 die nach dem heutigen im Siebenkampf gültigen Wertungssystem von 1980 umgerechneten Punktzahlen mit angegeben. Nach dieser Tabelle hätte es in der Reihenfolge keine Veränderung gegeben. Diese Vergleiche sind natürlich nur Anhaltswerte, denn als Grundlage müssen die jeweils unterschiedlichen Maßstäbe der Zeit gelten.

Videolinks

  • Oh Sport! You Are Peace! 1980 Moscow Summer Olympics Official Film, 1981: Moscow, U.S.S.R., youtube.com, abgerufen am 23. Dezember 2017
  • Video: Jahresrückblick 1980 - Olympische Spiele in Moskau, tagesschau.de, abgerufen am 23. Dezember 2017

Weblinks

  • Official Report, Games of the XXII Olympiad, Moscow 1980, v.3 (englisch/französisch), S. 17 (Zeitplan), S. 24–95 (die einzelnen Wettbewerbe) – PDF, 28.260 KB, abgerufen am 5. November 2021
  • Olympedia, Athletics at the 1980 Summer Olympics, olympedia.org (englisch), abgerufen am 5. November 2021
  • Moscow 1980 Athletics Results, Seite des IOC (englisch), olympics.com, abgerufen am 5. November 2021
  • Athletics at the 1980 Moskva Summer Games, archiviert bei wayback (Internet Archive), sports-reference.com (englisch), abgerufen am 5. November 2021
  • Moskau 1980: Die Boykott-Spiele, rio.sportschau.de, abgerufen am 23. Dezember 2017
  • Sogar die Rasenflächen wurden gekehrt. In: Der Spiegel 28. Juli 1980, H. 31/1980, spiegel.de, abgerufen am 23. Dezember 2017
  • Ein Lada für Helmut Schmidt. In: Der Spiegel 10. Februar 2014, H. 7/2014, spiegel.de, abgerufen am 23. Dezember 2017
  • Kampf gegen die Böcke. In: Der Spiegel 28. September 1981, H. 40/1981, spiegel.de, abgerufen am 23. Dezember 2017
  • Pannen nicht im Plan. In: Der Spiegel 4. August 1980, H. 32/1980, spiegel.de, abgerufen am 23. Dezember 2017
  • Olympia 1980: Zwanzig Jahre nach dem Boykott der Spiele in Moskau: Drei Athleten erinnern sich. In: Der Tagesspiegel, 18. Juli 2000, tagesspiegel.de, abgerufen am 23. Dezember 2017
  • Wissenspool. Olympische Spiele. Hintergrund: Kalter Krieg – Terrorismus - Menschenrechte, planet-schule.de, abgerufen am 23. Dezember 2017
  • Kein Tag wie jeder andere: Der Olympia-Boykott Moskau, eurosport.de, abgerufen am 23. Dezember 2017
  • Bauten der Olympischen Spiele 1980 in Moskau – damals und heute, moskultinfo.wordpress.com 21. November 2013, abgerufen am 23. Dezember 2017

Einzelnachweise


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